Über mich
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Katharina Raichle - Psychologie Salzburg

Ich begleite Menschen, die an Wendepunkten stehen – wenn das Leben schwer geworden ist, Beziehungen sich verändern, Fragen nach Identität, Sinn oder Zugehörigkeit auftauchen oder einfach das Gefühl entsteht, sich selbst verloren zu haben.

Mir ist es wichtig, einen geschützten Raum zu schaffen, in dem alles da sein darf: Zweifel, Trauer, Wut, Ohnmacht – ebenso wie Hoffnung, Neugier und leise Sehnsucht nach Veränderung. Ein Raum, in dem man mit sich selbst in Kontakt kommen kann, ohne bewertet zu werden oder selbst bewerten zu müssen.

Ich arbeite nicht mit fertigen Antworten, sondern begleite Sie dabei, herauszufinden, was sich für Sie stimmig, lebendig und echt anfühlt – in Ihrem Tempo, auf Ihre Weise.

Mit dieser Haltung können wir unbewusste Muster sichtbar machen und gemeinsam bearbeiten. Vergangene Erfahrungen lassen sich integrieren, um das psychische Wohlbefinden, die Qualität von Beziehungen und das Selbstverständnis zu stärken.

Veränderung geschieht dabei oft leise. Sie drängt sich nicht auf, sondern findet ihren Weg allmählich ins eigene Leben.

- Katharina Raichle -

Mein Weg & wie ich arbeite

Ich bin Klinische Psychologin und arbeite derzeit in der stationären und ambulanten Rehabilitation, wo ich Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen begleite – oft mit psychosomatischen Beschwerden, traumatischen Erlebnissen, chronischer Erschöpfung oder emotionaler Überforderung.

Zuvor war ich in der Akutklinik Berchtesgaden tätig, wo ich Menschen in akuten psychischen Krisen unterstützt habe. Derzeit vertiefe ich meine psychologische Kompetenz durch eine Ausbildung in Traumatherapie.

Was meine Arbeit trägt, ist eine zwischenmenschliche Begegnung, wo Unbewusstes Zeit hat zu wirken, wo sich Inneres zeigen darf, das vielleicht lange keinen Platz hatte. Manches zeigt sich erst, wenn man gemeinsam still wird, wenn kein Druck mehr besteht, funktionieren zu müssen. Aus dieser Tiefe kann Neues entstehen: Klarheit, Selbstmitgefühl, Vertrauen.

Ich arbeite gerne mit Bildern, Sprache und Metaphern, aber auch mit körperorientiertem Erleben – weil der Körper oft erinnert, was der Kopf längst vergessen hat. Gerade wenn Worte fehlen oder ihre Kraft verlieren, können Empfindungen, Bewegungen oder innere Bilder Brücken bauen – zu dem, was in uns heilen will.

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Koko – Therapiehündin mit feiner Intuition

Koko ist meine treue Begleiterin auf vier Pfoten. Die dreijährige Australian Shepherd Hündin ist nicht nur durch ihre freundliche, ruhige Art ein ganz besonderes Mitglied meines Teams, sondern bringt auch eine feine Sensibilität für Stimmungen und Situationen mit. Sie liebt den Kontakt zu Menschen, begegnet ihnen mit viel Neugier und Empathie – und schafft es oft, mit ihrer bloßen Anwesenheit eine warme, vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen.

Koko wurde von klein auf liebevoll sozialisiert und begleitet mich regelmäßig in meiner psychologischen Arbeit – vor allem bei Hausbesuchen, wenn dies von Klient:innen gewünscht ist. Viele Menschen empfinden ihre Gegenwart als beruhigend, motivierend oder einfach nur wohltuend. Ob sie in einer Sitzung aktiv eingebunden wird oder einfach nur im Raum präsent ist, richtet sich ganz individuell nach Ihren Bedürfnissen.

Der Einsatz von Hunden in der psychologischen Arbeit ist gut erforscht: Sie fördern emotionale Zugänglichkeit, bauen Stress ab und können besonders in herausfordernden Lebensphasen eine wichtige Ressource darstellen. Koko ist dafür wie geschaffen – freundlich, aufmerksam und mit einem feinen Gespür für Nähe und Distanz.

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